Johanniter Weihnachtstrucker: Päckchen packen für Menschen in schwierigen Lebenssituationen

Klares Signal der Solidarität +++ Sammelzeitraum noch bis 14. Dezember

Gerade in Corona-Zeiten ist Hilfe für viele Menschen wichtiger denn je.

Manchmal fehlt es schon am Nötigsten, wie den Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln. Auch in diesem Jahr beteiligt sich Bürgermeister Matthias Baaß wieder an der jährlichen Aktion Johanniter-Weihnachttrucker, um ein Zeichen zu setzen und seine Solidarität zu bekunden. „Auch in Deutschland trifft die Corona-Krise trotz aller Hilfsprogramme viele Menschen hart. Die Zahl derer, die mit äußerst geringen Mitteln auskommen müssen, steigt. Daher ist es mir ein Anliegen, diese Initiative zu unterstützen und den wirtschaftlich Schwächsten zu helfen“, so Baaß.

Durch die Aktion Johanniter Weihnachtstrucker vom 21. November bis 14. Dezember werden Menschen sowohl in Südosteuropa als auch in Deutschland mit dem Nötigsten versorgt, deren Situation durch die Corona-Krise noch hoffnungsloser geworden ist. Oft trifft es Menschen, die ohnehin in schwierigen Lebenssituationen sind, zum Beispiel Familien, ältere Menschen oder Alleinstehende, das wird durch die lokalen Ansprechpartner der Initiative berichtet. Um diese Menschen zu unterstützen, packen jedes Jahr an vielen Orten Privatpersonen, Schulen und Firmen tausende Päckchen mit den nötigsten Dingen wie Mehl, Reis, Nudeln, Öl oder Hygieneartikeln für die Johanniter Weihnachtstrucker. Dieses Jahr kann man zusätzlich virtuelle Päckchen packen: es ist möglich, einen Geldbetrag für Teile des Inhalts zu spenden oder gleich ein komplettes Päckchen zu finanzieren. Die Päckchen selbst werden dann von bewährten Partnern der Initiative in Deutschland oder den Empfängerländern zusammengestellt.

Nähere Informationen zur genauen Packliste der benötigten Artikel, zur Aktion und den Spendenmöglichkeiten findet man unter www.johanniter-weihnachtstrucker.de.